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Chinas Wirtschaft wächst "nur" um 7,7 Prozent PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: china editor   
Donnerstag, den 18. April 2013 um 02:58 Uhr
China-WirtschaftPeking (dpa) - Chinas Wirtschaft ist im ersten Quartal 2013 um 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gewachsen. Nachdem das Wachstum im vorherigen Quartal auf 7,9 angezogen hatte, kühlte es seit Beginn dieses Jahres wieder ab, wie das Statistikamt am Montag in Peking berichtete. Analysten waren eigentlich von einem höheren Wachstum ausgegangen. Das Wirtschaftswachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt lag damit knapp über dem Ziel der Regierung von 7,5 Prozent, das in den vergangenen Jahren aber immer sehr vorsichtig gesetzt und meist deutlich übertroffen worden war. (dpa)
 
Schienenkreuzfahrt nach China PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: china editor   
Dienstag, den 17. Januar 2012 um 05:33 Uhr
Eine Bahnreise der besonderen Art hat Schnieder Reisen 2012 in seinem Programm: 15 Tage mit Fluganreise (ab 2449Euro) durch Russland und Sibirien; durch die Mongolei nach Peking und Shanghai. Ein erster Höhepunkt der Reise ist die Perle Sibiriens, der Baikalsee mit Bootsausflug. Weiter geht es auf der 3000km langen Wegstrecke mit der Transsibirischen und der Transmongolischen Eisenbahn nach Ulaan Baatar, der Hauptstadt der Mongolei. Der Besuch einer Nomadenfamilie ist ebenso vorgesehen wie eine Busfahrt zum Dschingis-Khan Denkmal und ein Besuch des buddhistischen Gandan Klosters. Über die Wüste Gobi wird die Zugfahrt nach Peking und mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Shanghai fortgesetzt. In beiden Metropolen wird ein umfangreiches Ausflugsprogramm mit Aufenthalt angeboten. Die Rückreise erfolgt von Shanghai nach Deutschland per Flug.

 
Hongkong: Separiert von China? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Asia Journal   
Mittwoch, den 04. Juli 2012 um 05:13 Uhr
Die Unsicherheit war groß, als Hongkong nach 155 Jahren britischer Herrschaft an China zurückgegeben wurde. Heute, 15 Jahre später steht die Ex-Kolonie besser da denn je. Doch Chinas Einfluss wächst. Bei den Menschen in Hongkong schürt das Ängste. Das Mutterland ist ihnen zunehmend fremd. "Hongkong besitzt einen gewissen Grad an Freiheit. Solange wir darauf bestehen, werden wir diesen haben", sagt der Verleger Bao Pu. Er bringt politische Bücher heraus, die sonst in China verboten sind. "Die Freiheit ist immer bedroht - durch Selbstzensur, durch Angst, durch Einflussnahme vom Festland. Aber solange man darauf besteht, kann man in Hongkong die Freiheit bewahren."

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Tibets Exil-Premier: «Freiheit ist angeboren» PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: china editor   
Mittwoch, den 20. Februar 2013 um 08:58 Uhr
547065_web_R_B_by_http___www.there-and-back-again.eu_pixelio.deEr hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben: Der Premierminister der Exil-Tibeter will irgendwann in sein Heimatland zurückkehren. Die Chinesen müssten erkennen, dass sie nicht mit Unterdrückung, sondern nur mit Dialog weiterkommen. Dharamsala (dpa) - Der Premierminister der Exil-Tibeter glaubt fest daran, dass sein Volk eines Tages wieder in Freiheit auf dem tibetischen Hochplateau leben wird. «Freiheit ist angeboren. Menschen können nicht ewig unterdrückt werden», sagte Lobsang Sangay im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa im nordindischen Dharamsala.Die chinesische Führung müsse sich bewusst sein, dass die tibetische Kultur eine der ältesten der Welt sei und sich nicht einfach unterdrücken lasse. «Fünfzig Jahre Besetzung werden unsere Zivilisation, unsere Identität, unsere Würde nicht zerstören», sagte er. «Wir werden sie überleben.» In diesem Glauben ist der promovierte Jurist Sangay nach 16 Jahren an der US-Universität Harvard nach Indien zurückgekehrt. Im Sommer 2011 übernahm er nach seiner Wahl zum Premierminister das politische Tagesgeschäft vom Dalai Lama, dem religiösen Oberhaupt der Tibeter. Wie er verfolgt auch Sangay den «Weg der Mitte»: Er fordert eine «wirkliche Autonomie» der Tibeter, aber keinen unabhängigen Staat.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. Februar 2013 um 09:03 Uhr
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Spuckender Drache, kauernder Tiger - China und Indien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Jäger   
Montag, den 20. Mai 2013 um 02:35 Uhr

Gefährlich nahe standen sich Truppen Chinas und Indiens kürzlich im Himalaya gegenüber. Die Grenze ist umstritten - und auch sonst sind sich die Großmächte nicht immer grün. Doch nun führt der erste Auslandsbesuch von Chinas neuem Premier nach Indien.

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