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Touristen lieben Kunsthandwerk der Tibeter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 19. Juni 2017 um 04:22 Uhr

Im Autonomen Bezirk Diqing der Tibeter in der südwestchinesischen Provinz Yunnan gibt es viel typisches Kunsthandwerk wie Holzschüsseln, Geschirr und Vasen aus schwarzer Keramik und tibetische Stickereien.

In den vergangenen Jahren hat sich der Tourismus in diesem Gebiet rasch entwickelt. Die hübschen Utensilien werden nicht nur im Alltagsleben verwendet, sondern auch als beliebte Mitbringsel an Touristen verkauft.

 
Wie China im Kampf um weltweiten Einfluss Touristen zur Waffe macht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 19. Juni 2017 um 04:17 Uhr

Einfuhrstopps für Mangos, Kohle, Lachs und andere Waren sind für die chinesische Regierung seit langem die bevorzugten Druckmittel gegen Staaten, die sich ihren Wünschen widersetzen.

Aber die Volksrepublik kann andere auch mit dem Stopp eines weiteren lukrativen Exportguts treffen: Kaufkräftige Touristen, die normalerweise nach Südkorea oder Taiwan strömen und dort die Wirtschaft stärken.

Südkorea etwa traf der chinesische Touristenboykott jüngst, weil in dem Land ein Raketenabwehrsystem des US-Militärs stationiert wird. Die Urlauber aus dem Milliardenland blieben einfach aus. Experten werten solche Strafmaßnahmen auch als Zeichen dafür, dass China die eigene wirtschaftliche Stärke aggressiver ausspielt.

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Was der Smog in China für Touristen bedeutet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 19. Juni 2017 um 04:13 Uhr

China ist ein beliebtes Reiseziel. Doch viele Touristen fürchten den Smog und gesundheitliche Auswirkungen. Wie groß ist die Gefahr für Urlauber? Und wie kann man sich schützen?

Verstörend wirken die Fotos aus den chinesischen Megastädten, auf denen riesige Wolkenkratzer in Nebel zu verschwinden scheinen. Tatsächlich handelt es sich um Abgase. Menschen schieben sich mit Masken durch die Straßen. Feinstaub und Luftverschmutzung sind ein riesiges Problem in China - auch für Touristen.

Der Smog ist ein Phänomen der Ballungsgebiete. In Peking, Shanghai und Hongkong ist die Feinstaubbelastung am stärksten. Gleichzeitig zählen die Metropolen zu den beliebtesten Urlaubszielen in China. Und die gespenstischen Bilder des Smogs sind keine gute Werbung.

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Weltneuheit: Schienenloser Zug rollt in China PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 12. Juni 2017 um 08:53 Uhr

In China wurde jetzt der weltweit erste schienenlose Zug vorgestellt. Der sogenannte Autonomous Rapid Transit (Art) fährt dazu in einer eigens zu Testzwecken erbauten Ministadt innerhalb von Zhuzhou.

Rund 300 Personen können mit dem schienenlosen Zug befördert werden. Große Infrastruktur braucht er nicht. Durch im Fahrzeug verteilte Sensoren und externe Kontaktpunkte, findet der Zug seine Spur auf der Fahrbahn.

Bis zu 70 Kilometer pro Stunde schnell

Hier fährt er auf Gummirädern mit bis zu 70 km/h von Station zu Station. Zwar soll ein Fahrer an Bord sein. Der Zug wird aber weitgehend autonom fahren.

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Klimaerklärung als Kollateralschaden beim EU-China-Gipfel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 06. Juni 2017 um 04:16 Uhr

Brüssel (dpa) China und die EU Seite an Seite, vereint im Kampf gegen die Erderwärmung - dieses Signal sollte das gemeinsame Brüsseler Gipfeltreffen aussenden. Es kam anders. Und das hatte mit Klimapolitik wenig zu tun.

Es hätte ein wuchtiges Bekenntnis für die Zukunft werden sollen, für den Klimaschutz und gegen Donald Trumps Abkehr vom Pariser Abkommen. Doch es wurde nichts mit schöner Symbolik, am Ende hinterließ der EU-China-Gipfel am Freitag in Brüssel einen schalen Beigeschmack: Ein handelspolitischer Streit verhinderte die Annahme der Abschlusserklärung und damit auch des von beiden Seiten längst vereinbarten Bekenntnisses zum Weltklimavertrag.

Die Welt könne auf die Europäische Union als "globale Führungsmacht" im Kampf gegen die Erderwärmung zählen, hatte EU-Klimakommissar Miguel Arias Cañete noch am Morgen energisch verkündet, sichtlich aufgebracht über den amerikanischen Rückzug. Europa sollte es besser machen, sich anstrengen zum Wohle des Planeten. Und zwar "durch die Entwicklung starker Partnerschaften, Partnerschaften mit unseren Freunden, Partnerschaften wie jene, die wir heute mit China etablieren". Nur wurde nichts daraus.

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