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Erste Aldi-Filiale in China: Chic statt billig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 01. Mai 2017 um 04:17 Uhr

In China will sich der deutsche Discounter Aldi als chic und hochwertig präsentieren. Bei der Eröffnung der ersten chinesischen Filiale in Schanghai gab es deshalb viel Glamour statt billiger Schnäppchen.

Modenschau statt Kühlregal – bei seinem Markteintritt in China setzt Aldi auf Pomp. Auf einem langen Laufsteg zeigen Models speziell designte Mode – mit Lebensmitteln, die Aldi in China verkauft: Haarteile aus Schokolade, Röcke mit Keksen, ein bodenlanges Kleid aus Bio-Tee-Beuteln. Im Hintergrund flimmern Aldi-Produkte und Videoclips über riesige Bildschirme.

Das alles zeigt: Aldi will sich hier als Edel-Marke inszenieren. Der Aldi-China-Geschäftsführer Christoph Schwaiger:

"Aldi feiert das Konzept 'handpicked for you'", sagt er, "'handverlesen für dich'. Um Produkte mit Top-Qualität nach China zu bringen."

Dazu gehören etwa australische Weine, Bio-Produkte, Snacks und Schokolade. Zur Eröffnung werden Honig-Getränke in Sektgläsern gereicht.

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Hongkongs Polizei nimmt China-Kritiker fest PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 01. Mai 2017 um 04:13 Uhr

Viele Menschen in Hongkong wehren sich gegen Pekings Einfluss auf die chinesische Sonderverwaltungszone. Sie fordern Unabhängigkeit und warnen vergeblich vor der Wahl Carrie Lams zur Regierungschefin. Nun trifft eine Verhaftungswelle die Opposition.

Die Polizei in Hongkong ist erneut gegen Mitglieder der Demokratie-Bewegung in der chinesischen Sonderverwaltungszone vorgegangen. Bis zu neun Aktivisten seien festgenommen worden, bestätigte der bekannte Protestführer Joshua Wong. Wegen der Teilnahme an Demonstrationen im vergangenen November würde ihnen eine Störung des öffentlichen Raumes und das Abhalten illegaler Versammlungen vorgeworfen.

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China: Milchimporte steigen weiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 01. Mai 2017 um 04:10 Uhr

Die chinesische Einfuhr von Milchprodukten soll in den kommenden Jahren weiter zunehmen, wenn auch nicht mehr so stark wie zuvor. Dies geht aus dem kürzlich vom Pekinger Landwirtschaftsministerium veröffentlichten Agricultural Outlook Report 2017 bis 2026 hervor.

Demnach sollen im laufenden Jahr Milcherzeugnisse in einem Volumen von 14,2 Mio. t eingeführt werden. Das wären 11 % mehr als 2016. Bis 2026 soll die Importmenge auf 19 Mio t ansteigen und damit um rund die Hälfte grösser ausfallen als im vergangenen Jahr.  In der vergangenen Dekade lag die jährliche Zuwachsrate im Schnitt jedoch noch bei 14%.

Laut der Schätzung soll in den nächsten zehn Jahren auch die heimische Milchproduktion in der Volksrepublik wachsen, und zwar um 19 % auf 44,7 Mio. t. Eine höhere Nachfrage wird dabei insbesondere für Milchpulver und Trinkmilch erwartet, was mit der zunehmenden Zahl an Geburten nach Einführung der „Zwei-Kind-Politik“ begründet wird. Allerdings weisen die Autoren der Prognose auch darauf hin, dass die Regierung die eigene Milchproduktion und Herstellung von Erzeugnissen im Land steigern will.

Sollte das Vertrauen der Konsumenten in die Nahrungsmittelsicherheit des heimischen Angebots wachsen, könnte das den Importanstieg begrenzen. Im vergangenen Jahr wurden laut Presseberichten bei 2'532 Überprüfungen von Säuglingsnahrung bei 1,3% der Proben Verstöße gegen die geltenden Standards festgestellt.

 
Güterzug aus London erreicht China auf der neuen Seidenstrasse PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 01. Mai 2017 um 04:08 Uhr

Zum ersten Mal ist ein Güterzug direkt von Großbritannien nach China gefahren. Die Verbindung ist Teil der „neuen Seidenstraße“ – sie soll die europäisch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen stärken.

Nach 12.000 Kilometern Fahrt erreichte der Güterzug, aus der britischen Hauptstadt London kommend, sein Ziel in China. Beladen mit Whisky, Babymilch, Medikamenten und Maschinenteilen, fuhr der „Ostwind“ getaufte Zug nach insgesamt 20 Tagen Fahrt in die Stadt Yiwu im Osten der Volksrepublik ein, wie die Betreiberfirma mitteilte.

Die Strecke ist länger als die der Transsibirischen Eisenbahn, allerdings rund 1000 Kilometer kürzer als die 2014 eröffnete Rekord-Verbindung von der spanischen Hauptstadt Madrid nach China.

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Erfahrene Zahnärzte für Großeinsatz in der Mongolei dringend gesucht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 01. Mai 2017 um 04:04 Uhr

Die Stiftung Zahnärzte ohne Grenzen sucht dringend Zahnärzte für einen Großeinsatz in der Mongolei. Nun hat sie ihren Aufruf erneuert.

DWLF plant Einsatz im Juli und August und erneuert Aufruf

Die Stiftung Zahnärzte ohne Grenzen (DWLF) plant für 2017 einen Großeinsatz in der Mongolei. Für die Monate Juli und August werden 56 erfahrene Zahnärzte und 56 Assistenten mit zahnmedizinischem Hintergrund gesucht. Auf ihrer Webseite hat die Stiftung ihren Aufruf erneuert. Bis zum 1. Mai 2017 können sich interessierte Zahnärzte für den Einsatz anmelden.

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