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Tourismus auf den Spuren der Seidenstraße PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 06. Juni 2017 um 04:18 Uhr

Reisebüros betrachten die Seidenstraßen-Initiative als große Chance zur Förderung der globalen Konnektivität. Der in Beijing ansässige China Youth Travel Service (CYTS) zählt zu den frühen Vögeln, die in der Initiative neue Möglichkeiten suchen. Er organisiert unter anderem Reisegruppen in den Iran und nach Russland. Feng Ruobin, Direktor für Vertrieb und Marketing, hofft, dass die Kunden von CYTS die Welt aus einer neuen Perspektive sehen könnten.

„Unsere Kunden haben mehr Geld, das sie ausgeben können und stellen höhere Ansprüche an ihre Reisen. Sie möchten neue Wege einschlagen und an neue Orte gehen. Deshalb empfehlen wir ihnen Länder mit einer langen Geschichte und starker kultureller Prägung. Sie haben die einzigartige Erfahrung, die alte Seidenstraße mit dem heutigen Wirtschaftsgürtel vergleichen zu können. Sie können auch die Reiseroute der maritimen Seidenstraße wählen. Unser Ziel ist, ihnen durch kulturellen Austausch neue Perspektiven zu eröffnen."

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Klimaerklärung als Kollateralschaden beim EU-China-Gipfel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 06. Juni 2017 um 04:16 Uhr

Brüssel (dpa) China und die EU Seite an Seite, vereint im Kampf gegen die Erderwärmung - dieses Signal sollte das gemeinsame Brüsseler Gipfeltreffen aussenden. Es kam anders. Und das hatte mit Klimapolitik wenig zu tun.

Es hätte ein wuchtiges Bekenntnis für die Zukunft werden sollen, für den Klimaschutz und gegen Donald Trumps Abkehr vom Pariser Abkommen. Doch es wurde nichts mit schöner Symbolik, am Ende hinterließ der EU-China-Gipfel am Freitag in Brüssel einen schalen Beigeschmack: Ein handelspolitischer Streit verhinderte die Annahme der Abschlusserklärung und damit auch des von beiden Seiten längst vereinbarten Bekenntnisses zum Weltklimavertrag.

Die Welt könne auf die Europäische Union als "globale Führungsmacht" im Kampf gegen die Erderwärmung zählen, hatte EU-Klimakommissar Miguel Arias Cañete noch am Morgen energisch verkündet, sichtlich aufgebracht über den amerikanischen Rückzug. Europa sollte es besser machen, sich anstrengen zum Wohle des Planeten. Und zwar "durch die Entwicklung starker Partnerschaften, Partnerschaften mit unseren Freunden, Partnerschaften wie jene, die wir heute mit China etablieren". Nur wurde nichts daraus.

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China's Kondomverbrauch steigt rasant an PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 06. Juni 2017 um 04:10 Uhr

April Zhang ist 21 Jahre alt und Studentin in Shanghai. Sie steht für eine neue Generation von Chinesen, die ohne Scham über Sex spricht – und damit über ein Thema, das im Reich der Mitte lange ein Tabu war.

Eines ist ihr und ihrem Freundeskreis dabei besonders wichtig: der Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten. Das befeuert in China die Kondom-Industrie, die derzeit so schnell wächst wie kaum in einem anderen Land.

Erst in der vergangenen Woche übernahm ein chinesisches Konsortium für 600 Millionen Dollar das weltweit zweitgrößte Kondomgeschäft vom australischen Gesundheitskonzern Ansell mit Top-Marken wie „Jissbon“, das auf Mandarin wie „James Bond“ klingt.

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China: Vom Zuschauer zur neuen Weltmacht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Donnerstag, den 01. Juni 2017 um 05:09 Uhr

Die Welt ist von Donald Trump irritiert – und das ist Chinas Chance im Buhlen nach Aufmerksamkeit. Auch beim Besuch bei der Kanzlerin heute.

Was will China? Diese Frage wird heute öfter gestellt als zuvor. Wenn der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang mit einer Delegation erfolgreicher chinesischer Unternehmer an diesem Mittwoch nach Berlin reist, vertritt er ein Land, das in kurzer Zeit sehr selbstbewusst geworden ist. 2017 präsentiert sich China als Weltmacht. Das „Wiederaufblühen“ der chinesischen Nation ist offizielles Ziel. Offen ist, ob China auf diesem Weg auf den Rest der Welt mehr Rücksicht nehmen wird oder weniger.

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Hightech-Abfallaufbereitung für China PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Donnerstag, den 01. Juni 2017 um 05:06 Uhr

In China sind derzeit mehr als 200 Müllverbrennungsanlagen in Betrieb. Die MVA in Lianyungang, in der Provinz Jiangsu nördlich von Shanghai, wird jetzt um eine Vorschaltanlage zur Hausmüllaufbereitung ergänzt. Für den Aufbereitungsprozess ist der österreichisch-deutsche Anlagenbauer Redwave verantwortlich.

Tim van Heeswijk vom Vertrieb der Redwave stellte das Aufbereitungskonzept auf dem 7. Abfallwirtschaftssymposium (16. bis 18. Mai 2017) in Hannover vor.

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