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1,3 Millionen Amtsträger wegen Korruption bestraft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 09. Oktober 2017 um 06:40 Uhr

Die Kommunistische Partei betont kurz vor ihrem Parteitag den Kampf gegen die Korruption. Kritiker werfen Präsident Xi vor, die Ermittlungen politisch zu missbrauchen.

In China sind in den vergangenen fünf Jahren mehr als 1,3 Millionen Amtsträger wegen Korruption bestraft worden. Etwa die Hälfte von ihnen seien Beamte in Dörfern, berichtete die Staatsagentur Xhinhua unter Berufung auf die Disziplinarkommission der Kommunistischen Partei. Welche Strafen verhängt wurden, wurde nicht mitgeteilt.

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Warum sich Chinesen an korrupten Beamten ergötzen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 03. Oktober 2017 um 05:45 Uhr

In China erreichen TV-Serien über Korruptionsbekämpfung Zuschauerzahlen in Milliardenhöhe. In den Verfilmungen werden Missstände in der obersten Reihen der kommunistischen Partei mit all ihren Luxus-Exzessen dargestellt.

239.995.400 chinesische Yuan: Der Beamte kennt die exakte Summe, die er an Bestechungsgelder im Laufe seiner Karriere eingesammelt hat. Die Scheine sind im Kühlschrank, hinter Gemälden, unter Matratzen, einfach überall in der leeren Villa gebunkert.

Das ist der erste Fall in der 55-teiligen chinesischen Serie „Im Namen des Volkes“, die von der Korruptionsbekämpfung erzählt und seit seiner Erstausstrahlung im März 2017 über sechs Milliarden Mal angeklickt wurde. Oft sind Serien über heroische Staatsbeamte in China unbeliebt, der Zuschauer vermutet langweilige Propaganda.

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Panda-Diplomatie: China beschenkt Indonesien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 03. Oktober 2017 um 05:43 Uhr

Tierisch – Indonesien hat zwei neue, prominente Einwohner: Aus China sind am Donnerstag zwei Riesenpandas zugezogen – für zehn Jahre. Hinter der grosszügigen Leihgabe steht eine ausgeklügelte Strategie.

Zwei chinesische Riesenpandas sind am Donnerstag in Indonesien eingetroffen. Die Tiere Cai Tao und Hu Chun, beide sieben Jahre alt, sollen in einem Safaripark in der Nähe der Hauptstadt Jakarta untergebracht werden.

«Wir hoffen, dass sich Hu Chun und Cai Tao paaren und dass sie hier Nachwuchs bekommen», erklärte ein Sprecher des Taman Safari Indonesia Parks. Die beiden Bären aus der chinesischen Provinz Sichuan wiegen jeweils etwa 120 Kilogramm und werden in dem Tierpark eine 1300 Quadratmeter grosse Anlage erhalten.

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Hotelmarkt China: Taiwan bekommt Gamer-Hotel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 03. Oktober 2017 um 05:41 Uhr

Unlängst hat in den Niederlanden ein Hotel für Reisende, die auch im Urlaub nicht auf ihre Videogames verzichten wollen, eröffnet . Nun geht auch in Taiwan ein »Gamer-Hotel« an den Start.

iHotel heißt das Haus in der Republik China. Der Name lässt zwar vermuten, dass es sich um ein Hotel für Apple-Fans handelt. Das ist es aber nicht. Stattdessen ist dort alles geboten, was das Gamer-Herz begehrt. Das berichtet computerbild.de. Die Hotelzimmer sind ausgestattet mit zwei DXRacer Gaming-Sitzen, zwei Hochleistungs-PCs von Asus und zwei 32 Zoll großen Gaming-Monitoren. In den Spielpausen können die Gäste auf dem 46-Zoll-Fernseher eSport-Übertragungen verfolgen. Zudem befindet sich in der Lobby eine Gaming-Arena mit mehreren Spielstationen.
Der Preis für die Zimmer ist für asiatische Verhältnisse eher hoch. Rund 100 Dollar kostet eine Nacht. Zudem vermietet das Haus die Zimmer für zwölf Dollar pro Stunde. Ein Video vom Hotel finden Sie auf www.youtube.com

 
Peking verbietet Bitcoin-Handel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 26. September 2017 um 02:10 Uhr

Peking – Die chinesische Regierung drängt die digitale Währung Bitcoin systematisch aus dem Markt. Die Finanzaufsicht hat die entsprechenden Dienstleister aufgefordert, bis Ende Oktober ihre Geschäfte einzustellen. Eine Mehrheit der großen Anbieter will nun bereits bis kommende Woche allen Kunden ihre Guthaben zurückzahlen und den Handel einstellen. Derzeit läuft eine Übergangsfrist, in der Chinas Handelsplattformen ihre Geschäftsaktivität herunterfahren können. Ende Oktober ist der Bitcoin-Austausch auf chinesischem Boden offiziell vorbei.

Das Sterben der chinesischen Bitcoin-Handelsplätze lässt sich auf einschlägigen Webseiten gut nachvollziehen. Während OKCoin in den vergangenen Monaten einen weltweiten Marktanteil von über zehn Prozent hatte, sind es nun noch fünf Prozent. BTC China ist bereits von acht Prozent in die Bedeutungslosigkeit gefallen. Das Handelsvolumen und der Marktanteil der Bitcoin-Börsen in den Nachbarländern Südkorea und Japan sind entsprechend gestiegen.

Peking hat den neuen Kryptowährungen auf breiter Front den Kampf angesagt. Auch die Finanzierung von Start-ups durch die Ausgabe von sogenannten Tokens auf Basis der Technologie hinter Bitcoin ist untersagt.

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