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China baut den größten Flughafen der Welt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 17. April 2017 um 08:08 Uhr

Im Minutentakt donnern Lastwagen und Betonmischer heran, bremsen an einer Straßensperre. Sicherheitsleute kontrollieren Papiere, eine Schranke hebt sich und die rasante Fahrt der Trucks geht weiter. Vorbei an Unterkünften für Tausende Arbeiter, dann in eine Baugrube, aus der unzählige Kräne ihre stählernen Hälse strecken.

So sieht es aus, wenn in China ein neuer Hauptstadtflughafen gebaut wird.

2019 soll der Flughafen in Betrieb gehen. Und anders als in Berlin ist man sich in Peking sicher: Der Terminplan kann eingehalten werden.
Zunächst sollen 45 Millionen Passagiere jährlich abgefertigt werden. Später, nach mehreren Erweiterungen, könnte die Zahl auf 100 Millionen Passagiere steigen. Das entspricht 880 000 Flügen pro Jahr!

 
Nach Kriegswarnung: China setzt Flugverkehr mit Nordkorea aus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 17. April 2017 um 08:06 Uhr

Die Fluggesellschaft Air China stellt laut dem chinesischen Fernsehen ihre Flüge nach Nordkorea ein. Sie ist die einzige chinesische und überhaupt ausländische Fluglinie, die bislang in das kommunistisch geführte Land fliegt. Am Freitag warnte das Außenamt in Peking vor einem Krieg zwischen Nordkorea und den USA.

Die Air-China-Flüge zwischen Peking und Pjöngjang würden ab Montag ausgesetzt, informierte der chinesische Staatssender CCTV am Freitag. Ein Grund dafür wurde nicht genannt.

Wenige Stunden davor hatte Chinas Außenminister Wang Yi — angesichts der zunehmenden Spannungen zwischen Nordkorea und den USA — davor gewarnt, dass ein Konflikt jederzeit losbrechen könne.
Setzt Air China ihren Flugbetrieb aus, wird die nordkoreanische Air Koryo als einzige Fluggesellschaft zwischen Nordkorea und der übrigen Welt fliegen.

 
Der Nachbau der Titanic hat in China begonnen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 17. April 2017 um 08:03 Uhr

Langsam nimmt der Rumpf des Titanic-Nachbaus Gestalt an. Das Schiff soll originalgetreue Kopie des 1912 gesunkenen Passagierschiffs werden. Nur die geplante Simulation der Eisberg-Kollision wird es nun doch nicht geben.

Für rund 136 Millionen Euro wird derzeit in der südwestchinesischen Provinz Sichuan die Titanic nachgebaut. Der Schiffsbauer Wuchuan Group nutzt dazu alte Pläne, die eine originalgetreue Kopie des 1912 im Nordatlantik gesunkenen Passagierschiff ermöglichen sollen. Auch das Interieur soll dem Original nachempfunden. Das Großprojekt wurde vom chinesischen Stromanbieter Seven Star Energy in Auftrag gegeben. Etwa zwei Jahre soll es dauern bis das rund 300 Meter lange Schiff zu Wasser gelassen werden kann. Dann wird die Neuauflage des historischen Luxusliners aber nicht auf See kreuzen, sondern in den ruhigen Gewässern Südwestchinas ankern und im Zentrum eines neuen Themenparks stehen. Ab etwa 400 Euro pro Nacht können Touristen dann eine Nacht an Bord verbringen. Auf ein zunächst geplantes „Eisberg-Erlebnis“ verzichten die Investoren nun allerdings. Da es zu Protesten unter Angehörigen, der bei der Katastrophe im Jahr 1912 verunglückten Passagiere gekommen war. Nach der Kollision mit einem Eisberg waren damals mehr als 2244 Passagiere ums Leben gekommen.

 
WEF-Studie: Chinas Tourismus wird wettbewerbsfähiger PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 10. April 2017 um 03:24 Uhr

Chinas Tourismusbranche ist wettbewerbsfähiger geworden. Im Global Tourism Competitiveness Ranking, das am Donnerstag vom Weltwirtschaftsforum veröffentlicht worden ist, belegt China den 15. Platz.

In der Studie wurde die Wettbewerbsfähigkeit der Tourismusindustrie in 136 Ländern und Regionen anhand von 14 Kriterien untersucht. Sie soll auch zeigen, wie sehr es Staaten gelingt, einen nachhaltigen Tourismussektor aufzubauen, von dem die Gesellschaft profitieren kann.

Fortschrittliche Volkswirtschaften wie Deutschland, Frankreich und Spanien belegen die Spitzenplätze, doch unter denjenigen Ländern, die am stärksten aufgeholt haben, befinden sich zwölf Schwellenländer, darunter viele aus Asien.

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Bike-Sharing-Chaos: Leihräder mischen Chinas Straßen auf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 10. April 2017 um 03:19 Uhr

Junge Start-ups machen Chinas Straßen bunt: Zwischen den Autos schlängeln sich immer mehr Fahrräder durch die verstopften Straßen. Praktisch für den Berufsverkehr, schonend für die Umwelt. Doch die Aussichten des Hypes sind ungewiss.

Plötzlich waren sie überall: An U-Bahn-Stationen, Straßenecken oder auch einfach mitten auf dem Gehweg ließ Unternehmer Tony Li kürzlich über Nacht Tausende blaue Leihfahrräder in Peking verteilen. Damit fügte Li der chinesischen Hauptstadt die nächsten zweirädrigen Farbtupfer hinzu. "Bluegogo", wie der 28-Jährige seine junge Firma taufte, ist nur eines von unzähligen Start-ups, das derzeit daran arbeitet, den Drahtesel im einstigen "Königreich der Fahrräder" wieder zum Fortbewegungsmittel der Wahl zu machen.

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