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Chinas Börsen kräftig erholt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: m.boening   
Montag, den 31. August 2015 um 10:13 Uhr

Bund

Shanghai (dpa) - Die Börsen in China haben sich am Freitag kräftig erholt. Der wichtige Shanghai Composite Index stieg um 4,82 Prozent auf 3232,35 Punkte, während der Shenzhen Component Index um 5,32 Prozent auf 10 800 Punkte zulegte. Der ChiNext für Technologiewerte, der dem Nasdaq in den USA ähnelt, kletterte sogar um 6,26 Prozent auf 2082,12 Punkte. Nach den jüngsten schweren Kurseinbrüchen seit Ende vergangener Woche stiegen die Kurse damit den zweiten Tag in Folge.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 31. August 2015 um 10:18 Uhr
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China: Mehr als 9300 Umweltsünder-Fabriken dichtgemacht PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 09. August 2015 um 09:05 Uhr

china-umweltsuenderChinas Umweltministerium hat seinen Druck auf Umweltsünder erhöht.

In der ersten Jahreshälfte wurden landesweit 9325 Unternehmen, die die Umwelt schwer belastet hatten, dichtgemacht. Knapp 15.000 Betriebe haben ihre Produktion eingestellt, um sich den Umweltstandards anzupassen.

Die Umweltsünder haben in den ersten sechs Monaten laut Angaben des Umweltministeriums mehr als 34 Mio. Euro Bußgelder gezahlt.

 
Menschenrechtsgruppen fordern Freilassung chinesischer Journalistin PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 09. August 2015 um 09:03 Uhr

protest-fuer-gao-yuPeking (dpa) - Mehrere Menschenrechtsgruppen haben den chinesischen Präsidenten Xi Jinping am Donnerstag zur Freilassung der inhaftierten Journalistin Gao Yu aufgefordert. Grund ist die Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes.

Die 71-Jährige, die für die Deutsche Welle gearbeitet hatte, war im April wegen «Verrats von Staatsgeheimnissen» zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Das hatte heftige Proteste unter anderem von der Bundesregierung und der Europäischen Union ausgelöst. Gao solle umgehend und ohne Auflagen freigelassen werden, forderten verschieden Gruppen, die sich für Menschenrechte und Pressefreiheit einsetzen, in einem gemeinsamen Brief, darunter auch Human Rights Watch.

 
Angehörige chinesischer MH370-Passagiere protestieren in Peking PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 09. August 2015 um 09:02 Uhr

mh370-angehoerige-protestierenEtwa 30 Angehörige chinesischer Passagiere des verschollenen Malaysia-Airlines-Fluges MH370 haben in Peking erneut ihrem Ärger über Malaysias Regierung Luft gemacht. Sie hatten Aufklärung über den Fortgang der Ermittlungen von einem Regierungsvertreter verlangt. Doch sie trafen im Büro von Malaysia Airlines nur einen Mitarbeiter der Fluggesellschaft und einen Übersetzer an. Sie wollten persönlich über die Untersuchung der Flügelklappe informiert werden, die vergangene Woche im Indischen Ozean gefunden worden war.

«Wir wollen von einem Regierungsbeamten über die Untersuchungsergebnisse informiert werden, nicht einem Firmenvertreter», sagte Wen Wancheng, dessen Sohn unter den 239 Menschen an Bord des Flugzeugs war. Die Maschine verschwand am 8. März 2014 spurlos. Das erste Wrackteil wurde jetzt fast 17 Monate später auf der Insel La Réunion angeschwemmt. Nach offiziellen malaysischen Angaben wurde die Flügelklappe eindeutig als Teil der verschwundenen Maschine identifiziert.

Angehörige der 153 Chinesen an Bord misstrauen der malaysischen Regierung und vermuten einen Komplott. Viele halten an dem Glauben fest, dass ihre Verwandten noch leben. Die Gruppe wollte am Freitag zu weiteren Protesten zur malaysischen Botschaft ziehen.

 
Weniger Wanderarbeiter, höhere Lohnkosten PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 05. August 2015 um 08:36 Uhr

china-wanderarbeiterOffiziellen Daten zufolge ist die Zahl der Wanderarbeiter in China bis Ende Juni im Jahresvergleich nur um ein Prozent gestiegen. Da das Reservoir an Wanderarbeitern nicht mehr unerschöpflich ist, steigen die Lohnkosten.

Das Ministerium für Humanressourcen und Sozialversicherung hat die Situation in 500 Dörfern in zehn Provinzen untersucht. Die Daten zeigen, dass die Zahl der neuen Wanderarbeiter in den untersuchten Dörfern in der ersten Hälfte dieses Jahres im Jahresvergleich nur um ein Prozent auf 294.000 gestiegen ist.

Die Wachstumsrate der Wanderarbeiter hat sich seit 2010 in vier Jahren hintereinander verlangsamt. War 2010 noch ein Anstieg um 12,45 Millionen verzeichnet worden, betrug der Zuwachs im vergangenen Jahr nur noch 5,01 Millionen. Yang Zhiming, der ehemalige Vizeminister des Ministeriums für Humanressourcen und Sozialversicherung, hat bereits am Anfang dieses Jahres darauf hingewiesen, dass das Reservoir an Wanderarbeitern nicht „unerschöpflich“ ist.

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