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China setzt voll auf Künstliche Intelligenz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Mittwoch, den 26. Juli 2017 um 05:43 Uhr

China sieht Künstliche Intelligenz als bedeutenden Wirtschaftsfaktor an und will hier künftig stärker investieren.

Der chinesischen Regierung sind Künstliche Intelligenz und Robotik als Wirtschaftsfaktor sehr wichtig. Der Staatsrat des Landes hat nun eine Richtlinie herausgegeben, nach der China mehr Geld in die Forschung und Entwicklung der Künstlichen Intelligenz investieren will als die USA, wie die Zeitung der chinesischen Kommunistischen Partei People's Daily schreibt. Wie der Entwicklungsplan genau aussieht geht aus dem Bericht nicht hervor.

Während China in Techniken wie Gesichtserkennung fortgeschrittener sei, hebten sich die USA in Sachen Algorithmen hervor, erläutert der chinesische Wissenschaftler Shi Jianbo von der University of Pennsylvania. Die chinesische Regierung plane nun, die Bereiche Big Data und Algorithmen stärker zu fördern und Fachleute auszubilden. Die USA investierten in diese bereits seit einiger Zeit und hätten daher einen Vorsprung, heißt es in dem Bericht. Den wolle China nun aufholen.

 
China will keine Müllkippe sein – Abfallimporte gestoppt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Mittwoch, den 26. Juli 2017 um 05:39 Uhr

Lange haben Staaten weltweit ihren Abfall und Schrott nach China verschifft – auch Deutschland. Doch damit soll jetzt Schluss sein.

Peking.  Wer seinen Müll zu Hause entsorgt, der geht wohl davon aus, dass dieser anschließend auch auf einer hiesigen Mülldeponie landet. Das ist allerdings nicht immer so. Seit Jahren wird ein Teil des in Europa anfallenden Schrotts auf Weltreise geschickt – er landet in China. Doch das soll nun ein Ende haben.

Noch ist die Volksrepublik der weltgrößte Importeur von Müll. Riesige Containerschiffe voll beladen mit Schrott erreichen regelmäßig die Volksrepublik. Vor allem die USA, Japan und Europa haben ihren Abfall gern den Chinesen überlassen. Die wiederum recycelten einen Teil davon, fanden sie darin doch nützliche Wertstoffe.

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China: Liu Xiaobo in „simpler Zeremonie“ eingeäschert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 17. Juli 2017 um 07:56 Uhr

Der verstorbene Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo ist nach Angaben chinesischer Staatsmedien im Beisein seiner Witwe und Freunde eingeäschert worden.


Die Feuerbestattung fand demnach im Rahmen einer „simplen Zeremonie“ in der nordchinesischen Stadt Shenyang statt. Dort war Liu vorgestern in einem Krankenhaus gestorben. Die Justiz hatte ihn wenige Wochen zuvor wegen einer nicht mehr heilbaren Krebserkrankung aus der Haft entlassen. Liu hatte sich für Demokratie, Menschenrechte und Toleranz in China eingesetzt und war deshalb 2009 wegen „Untergrabung der Staatsgewalt“ zu elf Jahren Gefängnis verurteilt worden.

 
Die deutsche Sicht auf Chinas Seidenstraße PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 17. Juli 2017 um 07:53 Uhr

Die Exportnation Deutschland ist in hohem Maße auf eine leistungsfähige Infrastruktur angewiesen. Insofern ist Chinas „Neue Seidenstraße“ auch in Deutschland ein wichtiges Thema. Aber noch sind zu viele Fragen offen.

Die „Seidenstraße“ ist eine deutsche Erfindung. Zumindest der Name. Der geht nämlich zurück auf den deutschen Forschungsreisenden Ferdinand von Richthofen. Richthofen bezeichnete das historisch gewachsene Netz von Karawanenstraßen, das das Mittelmeer auf dem Landweg über Zentralasien mit Ostasien verband, im 19. Jahrhundert erstmalig als Seidenstraße. Richthofens Bezeichnung erfreute sich schon bald ungeheuer Popularität.

2013 nutzte die chinesische Regierung das weltweit bekannte Label, um ihr neues Infrastrukturprojekt, die „One Belt, One Road“-Initiative, bekannt zu machen. Bei der Seidenstraße der Neuzeit handelt es sich um ein in Peking geplantes und zentral koordiniertes Projekt der Superlative: China will Milliarden investieren, um mehrere Wirtschafts- und Handelskorridore zu Land und zur See zwischen China und Europa, Afrika, dem Nahen Osten, Südasien, Zentralasien und Südostasien zu etablieren.

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Mindestens 22 Tote bei Wohnhausbrand in China PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 17. Juli 2017 um 07:52 Uhr

Peking – Mindestens 22 Menschen sind bei einem Wohnhausbrand in China ums Leben gekommen.

Mindestens drei weitere wurden Staatsmedien zufolge verletzt.

Das Feuer brach demnach in einem zweistöckigen Haus in Changshu nahe Shanghai aus.

Über die Brandursache war zunächst ebenso wenig bekannt wie über nähere Einzelheiten.

 
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