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Angehörige chinesischer MH370-Passagiere protestieren in Peking PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 09. August 2015 um 09:02 Uhr

mh370-angehoerige-protestierenEtwa 30 Angehörige chinesischer Passagiere des verschollenen Malaysia-Airlines-Fluges MH370 haben in Peking erneut ihrem Ärger über Malaysias Regierung Luft gemacht. Sie hatten Aufklärung über den Fortgang der Ermittlungen von einem Regierungsvertreter verlangt. Doch sie trafen im Büro von Malaysia Airlines nur einen Mitarbeiter der Fluggesellschaft und einen Übersetzer an. Sie wollten persönlich über die Untersuchung der Flügelklappe informiert werden, die vergangene Woche im Indischen Ozean gefunden worden war.

«Wir wollen von einem Regierungsbeamten über die Untersuchungsergebnisse informiert werden, nicht einem Firmenvertreter», sagte Wen Wancheng, dessen Sohn unter den 239 Menschen an Bord des Flugzeugs war. Die Maschine verschwand am 8. März 2014 spurlos. Das erste Wrackteil wurde jetzt fast 17 Monate später auf der Insel La Réunion angeschwemmt. Nach offiziellen malaysischen Angaben wurde die Flügelklappe eindeutig als Teil der verschwundenen Maschine identifiziert.

Angehörige der 153 Chinesen an Bord misstrauen der malaysischen Regierung und vermuten einen Komplott. Viele halten an dem Glauben fest, dass ihre Verwandten noch leben. Die Gruppe wollte am Freitag zu weiteren Protesten zur malaysischen Botschaft ziehen.

 
Weniger Wanderarbeiter, höhere Lohnkosten PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 05. August 2015 um 08:36 Uhr

china-wanderarbeiterOffiziellen Daten zufolge ist die Zahl der Wanderarbeiter in China bis Ende Juni im Jahresvergleich nur um ein Prozent gestiegen. Da das Reservoir an Wanderarbeitern nicht mehr unerschöpflich ist, steigen die Lohnkosten.

Das Ministerium für Humanressourcen und Sozialversicherung hat die Situation in 500 Dörfern in zehn Provinzen untersucht. Die Daten zeigen, dass die Zahl der neuen Wanderarbeiter in den untersuchten Dörfern in der ersten Hälfte dieses Jahres im Jahresvergleich nur um ein Prozent auf 294.000 gestiegen ist.

Die Wachstumsrate der Wanderarbeiter hat sich seit 2010 in vier Jahren hintereinander verlangsamt. War 2010 noch ein Anstieg um 12,45 Millionen verzeichnet worden, betrug der Zuwachs im vergangenen Jahr nur noch 5,01 Millionen. Yang Zhiming, der ehemalige Vizeminister des Ministeriums für Humanressourcen und Sozialversicherung, hat bereits am Anfang dieses Jahres darauf hingewiesen, dass das Reservoir an Wanderarbeitern nicht „unerschöpflich“ ist.

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Chinas reichster Mann will weltgrößtes Touristikunternehmen aufbauen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 05. August 2015 um 08:33 Uhr

wang-jianlinBeijing (eTN/Eigenbericht) – Wang Jianlin, der reichste Mann Chinas und Vorstandvorsitzende der Wanda Firmengruppe, will das größte Tourismusunternehmen der Welt aus der Taufe heben und aufbauen.

Ein an die Presse verteiltes Kommuniqué zitierte den Firmenboss, er plane dazu die Gründung einer Holdinggesellschaft zur Entwicklung und Betreibung einer Reihe über ganz China verstreuter Erlebnisparks.

„Die Wanda Gruppe hat es sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 insgesamt 200 Milliarden US-Dollars an Kapitalwerten aufzuweisen, über eine Marktkapitalisierung von 200 Milliarden US-Dollars zu verfügen, sowie 100 Milliarden US-Dollars jährlichen Gesamtumsatz und 10 Milliarden US-Dollars Nettogewinn pro Jahr zu erwirtschaften. Deswegen haben wir Tourismus als einen wichtigen Geschäftsbereich ins Auge gefasst, den wir für uns unbedingt entwickeln möchten“, wurde Wang in dem Kommuniqué zitiert.

Die Holdinggesellschaft soll mittels der neu errichteten Touristenattraktionen im Stil von Disney World Erlebnisparks bis zum Jahr 2020 jährlich rund 16 Milliarden US-Dollars an Umsatz zu diesem Ziel beisteuern.

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Immer mehr Chinesen buchen Reiseprodukte online PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 05. August 2015 um 08:30 Uhr

online-buchungBeijing (eTN/Eigenbericht) – Rund 229 Millionen Chinesen haben laut Erkenntnissen des China Internet Network Information Center (CNNIC) im ersten Halbjahr 2015 ihre Flugtickets, Hotelzimmer, Zugfahrscheine und ähnliche Reiseprodukte online gebucht.

Dies wäre gleichbedeutend mit einem Gesamtzuwachs von 3,3 Prozent bzw. 7,3 Millionen mehr Online-Kunden im Vergleich zur zweiten Hälfte des vergangenen Jahres, stellte CNNIC in seinem kürzlich veröffentlichten 36. Statistischen Jahresbericht über Chinas Internetentwicklung fest.

Alleine 168 Millionen Reisende – 33,5 Millionen bzw. 25 Prozent mehr als im Vorjahr - hätten ihre Buchungen dabei mittels ihrer Smartphones vorgenommen.

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Taylor Swift begeistert China mit ihrer Musik – und eigenen Modelinie PDF Drucken E-Mail
Montag, den 27. Juli 2015 um 04:47 Uhr

taylor-swift-01Shanghai-Bangkok (Bloomberg/Eigenbericht) – Wie anderswo auf der Welt, so sind auch Teens und Twens in China vom musikalischen Talent der US-Sängerin Taylor Swift betört – und schon bald können sie sich sogar wie ihr Idol kleiden.

Laut Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg hat die Popsängerin einen Vertrag mit Chinas zweitgrößter e-Kommerzfirma JD.com Inc. unterzeichnet und wird auf deren Webseite ab August eine von ihr exklusiv für den chinesischen Markt kreierte neue Modemarke anbieten.

Verkauft unter dem Markennamen „Taylor Swift“, soll die Kollektion so ziemlich alles umfassen, was junge, modebewusste Menschen auch in China mit Vorliebe anziehen: Sweatshirts, T-Shirts, hautenge Tops und knallenge Hosen, raffiniert geschnittene Sommerkleider und so einiges mehr.

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