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China will den Mars nachbauen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 11. September 2017 um 03:22 Uhr

China plant ein Mars-Imitat - einerseits als Trainingsstation für Astronauten, andererseits als Touristen-Attraktion. Damit will sich Peking auch als künftige Weltraum-Großmacht positionieren. Geschätzte Kosten des Projekts: Mehr als 60 Millionen US-Dollar.

Normalerweise würde eine Reise von der Erde zum Mars länger als ein Jahr dauern. Nicht so in China: Das asiatische Land plant, ein 95.000 Quadratmeter großes Imitat des Planeten zu bauen. Nur sieben Stunden vom Pekinger Flughafen entfernt - in der Region Qinhai - soll es in Zukunft die Möglichkeit geben, einen Einblick in ein Leben am Mars zu erhalten.

Xinhua, Chinas offizielle Nachrichtenagentur, beschreibt die Landschaft im Nordosten des tibetischen Hochlands als "den marsähnlichsten Ort der Welt": Eine steinige, karge Landschaft. Die Kosten des Projekts schätzt man auf ungefähr 400 Millionen Yuan (61,1 Millionen US Dollar).

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Inflation in China zieht unerwartet deutlich an PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 11. September 2017 um 03:18 Uhr

Die Konsumentenpreise in China sind im August überraschend kräftig gestiegen.

Die Inflationsrate kletterte auf 1,8 Prozent und erreichte damit den höchsten Stand seit sieben Monaten, wie das Statistikamt am Samstag in Peking mitteilte. Im Juli lag sie noch bei 1,4 Prozent. Ökonomen hatten lediglich einen Anstieg auf 1,6 Prozent erwartet. Die Teuerungsrate liegt verharrte dennoch klar unter der von der Regierung ausgegebenen Zielmarke von drei Prozent.

Die Produzenten hoben ihre Preise erstmals seit sechs Monaten an. Die Erzeugerpreise erhöhten sich im August um 6,3 Prozent zum Vorjahrsmonat, während sie im Juli nur um 5,5 Prozent zugelegt hatten. Die chinesischen Industrieunternehmen sitzen auf einem riesigen Schuldenberg. Um ihn abzubauen, sind sie auf höhere Einnahmen angewiesen.

 
Kommentar: China nutzt Europas Schwäche in Südostasien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 11. September 2017 um 03:16 Uhr

Nie in den vergangenen 200 Jahren war der Einfluss der Chinesen auf Südostasien größer. Nie schaute die Region so enttäuscht nach Europa. Das hat nicht nur mit der Stärke Chinas zu tun, sondern auch mit der Schwäche Europas.

Der thailändische Ministerpräsident ist in Europa kein gerngesehener Gast. In Peking hingegen wird der Putsch-General herzlich willkommen geheißen. Als einziger Regierungschef Südostasiens genoss Prayuth Chan-ocha die Ehre, dort an der Konferenz der fünf Brics-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika als Beobachter teilnehmen zu dürfen. Im Zweifelsfall wird Prayuth dies wichtiger sein, als von Berlin oder Brüssel eingeladen zu werden.

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Weshalb Chinesen so gerne nach Nordkorea reisen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 05. September 2017 um 06:03 Uhr

Ungeachtet der schrillen Kriegsdrohungen zwischen den Regierungen in Washington und Pjöngjang fühlen sich immer mehr chinesische Touristen von Nordkorea angezogen.

Er habe zwar zuletzt mehr Anfragen erhalten, ob eine Reise in das isolierte Land noch sicher sei, sagt ein Reiseveranstalter aus China zu Reuters. "Aber bei denjenigen, die fragen, schlägt das Herz oft schon höher. Die Vorstellung von ein bisschen Gefahr mischt sich mit dem Nervenkitzel und dem Mysterium Nordkorea."

Jeden Morgen passiert ein beständiger Strom von Chinesen die Grenzkontrollen in der Stadt Dandong Richtung Nordkorea. Auf der anderen Seite des Flusses Yalu warten bereits Dutzende Tourenbusse auf sie. Auf dem Programm stehen Tagesausflüge ins nahe Sinijiu oder eine einwöchige Reise durch das ganze Land einschließlich eines Besuchs der Hauptstadt Pjöngjang.

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China löst Venezuela als Kubas wichtigster Handelspartner ab PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 05. September 2017 um 06:00 Uhr

Erdöllieferungen aus Venezuela im Tausch gegen medizinische Dienstleistungen stark zurückgegangen. China konnte Handelsumsatz mit Kuba ab 2014 verdoppeln

Havanna. Das Handelsvolumen zwischen Kuba und Venezuela hat sich in den vergangenen drei Jahren um gut 70 Prozent verringert. Nach aktuellen Zahlen des kubanischen Statistikbüros ONE ging der Warenhandel beider Länder im Jahr 2016 von 4,2 auf 2,2 Milliarden US-Dollar zurück, während sich die Volksrepublik China inzwischen als wichtigster Handelspartner der Insel etablieren konnte.

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