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Alibaba startet Bezahlen per Lächeln bei KFC in China PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 05. September 2017 um 05:56 Uhr

In einer Filiale der Fast-Food-Kette KFC in Hangzhou kann man Essen am Touchscreen bestellen und per Lächeln bezahlen. Dahinter steckt Alibabas Payment-Tochter Ant.

Besucher einer KFC-Filiale in Hangzhou müssen künftig keine Geldbörse, nicht einmal ein Smartphone mitführen, wenn sie Essen bestellen wollen – vorausgesetzt sie nutzen die Gesichtserkennungs-Option des Finanzdienstleisters Ant. Die Alibaba-Tochter will Bezahlen per Lächeln in Zukunft auch in anderen Geschäften einsetzen, wie TechCrunch berichtet. Dazu werden 3D-Kameras eingesetzt, die das Gesicht des Kunden scannen und so seine Identität bestätigen. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann zusätzlich zum Gesichtsscan seine Telefonnummer als Verifikation angeben.

Ant, vormals Alipay, arbeitet bereits seit Jahren an Gesichtserkennung für Bezahlvorgänge. Bereits vor zwei Jahren stellte Alibaba-Chef Jack Ma auf der IFA in Berlin eine Funktion vor, bei dem man per Selfie bezahlen konnte. Mit dem neuen System benötigt man kein Mobiltelefon mehr zum Abwickeln von Einkäufen. Bei KFC testet Ant das Verfahren, weil Alibaba Anteile an Yum China hält. Das Unternehmen ist Franchisenehmer von KFC, McDonalds und Taco Bell in China.

 
Schnelle Entwicklung durch Tourismus in Liuba PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 28. August 2017 um 03:47 Uhr

An der alten Straße im Kreis Liuba in der südwest-chinesischen Provinz Shaanxi liegt der alte Buchladen „Liuba". Auf seinen vielen Etagen kann man Bücher lesen, Kaffee und Tee trinken und einen Imbiss zu sich nehmen. Jeder Raum ist einfach aber stilvoll eingerichtet. „Lesen und Entspannung" ist das Motto, und sogar Fremdenzimmer werden angeboten. In der Saison ist es nicht leicht, ein Zimmer beim Buchladen „Liuba" zu bekommen.

„Ich mag den Laden. Er ist in der Nähe von meiner Wohnung, und für mich ist es ein kurzer Weg. Die Umgebung ist schön. Wenn ich Zeit habe, lese ich gerne Bücher."

Bai Linju, Mitarbeiterin des Buchladens, liebt ihren Job. Nachdem sie die Oberschule absolviert hatte, fand sie in ihrer Heimat keine Arbeit und musste nach Guangzhou, um sich dort etwas zu suchen.

Bai Linju sagt, sie hätte dort ein hartes Leben gehabt. Sie konnte sich nur mit einfachsten Jobs gerade so über Wasser halten. Ein Gespräch mit einem Freund zeigte ihr dann auf, dass es in ihrer Heimat wohl doch mehr Jobchancen geben musste, als sie gedacht hatte.

„Er sagte mir, dass der Tourismus in Liuba ausgebaut werden soll. In den neu errichteten Ortschaften könne man Jobs finden. Deshalb ging ich zurück."

Zu der Zeit wurde die Tourismusbranche in Liuba tatsächlich ausgebaut, was unter anderem auch Investitionen eines Buchladens aus Xi`an anzog. Zu dieser Zeit fand Bai Linju auch ihren Job im Buchladen „Liuba". Mittlerweile ist sie zur Managerin aufgestiegen.

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China verbietet anonyme Veröffentlichungen im Internet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 28. August 2017 um 03:41 Uhr

Peking (AFP) Die chinesische Regierung hat anonyme Postings im Internet verboten. Die Cyberspace-Behörde in Peking kündigte an, dass Betreiber von Diskussionsforen und sozialen Netzwerke künftig „die wirkliche Identität“ von Nutzern prüfen müssen, ehe diese ihre Beiträge veröffentlichen dürfen.

Plattform-Betreiber müssen künftig auch alle illegalen Veröffentlichungen in ihren Diensten löschen sowie die Behörden darüber informieren. Die neuen Richtlinien sollen am 1. Oktober in Kraft treten.

 
China Tours bietet erstmals weitere Länder in Asien an PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 28. August 2017 um 03:40 Uhr

China-Reise-Spezialist China Tours bietet erstmals auch Reisen in andere aentralasiatische Länder an. Im Fokus steht dabei die Seidenstraße.

Hamburg.. Der Spezialreiseveranstalter China Tours bietet 2018 erstmals auch weitere Länder in Zentralasien an. Im Fokus stehen Reisen entlang der historischen Seidenstraße in den Iran sowie nach Usbekistan, Turkmenistan, Tadschikistan und Kirgistan, wie China Tours mitteilt.

In China selbst hat der Anbieter sechs neue Gruppenreisen aufgelegt. Außerdem gibt es eine Jubiläumsreise durch Südchina zum 20-jährigen Bestehen des Veranstalters. (dpa)

 
Kulturkampf um Woody Island: China provoziert mit High-Tech-Kino PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 21. August 2017 um 04:14 Uhr

Das hochmoderne Sansha Yinlong Cinema ist keine lohnende Investition: Es steht auf einer winzigen Insel im Südchinesischen Meer - mit gerade einmal 1100 Einwohnern. Dennoch ist der Bau für China eine wichtige Ortsmarke, eine mit politischer Sprengkraft.

China hat auf der Insel Yongxing (Woody Island) im Südchinesischen Meer ein neues First-Class-Kino gebaut - und könnte damit neuen Ärger mit seinen Nachbarn Vietnam und Taiwan provozieren. Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, ist das Sansha Yinlong Cinema nicht nur mit reichlich High Tech, sondern auch mit rund 200 Sitzen ausgestattet - wohlgemerkt für lediglich 1100 Einwohner auf dem 2,1 Quadratkilometer großen Eiland. Doch auch wenn das Lichtspielhaus wohl nie lukrativ wird: Für China markiert es einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Gebietshoheit in der Region.

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