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Das ist Chinas erster selbst gebauter Flugzeugträger PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Mittwoch, den 26. April 2017 um 06:18 Uhr

Zwar ist China zu einer starken Wirtschaftsmacht herangewachsen, doch im Militärbereich hinkt die Volksrepublik noch hinterher. Mit einem neuen Flugzeugträger versuchen sich die Asiaten mehr Respekt zu verschaffen.

Zum 68. Jahrestag der Marine-Einheiten von China hatte die Volksrepublik für die Gäste etwas ganz Besonderes zu bieten: Der erste im Land konstruierte Flugzeugträger stand im Fokus der Feierlichkeiten. Das Baugerüst war abgebaut, das Deck gereinigt – der Zeitpunkt des Stapellaufs kann also nicht mehr in allzu ferner Zukunft liegen, berichtet das Nachrichtenportal thepaper.cn aus Shanghai.

Vermutlich hätten die Veranstalter den Stapellauf bereits in die Festlichkeiten integrieren wollen – lediglich die Gezeitenlage hätte dies nicht zugelassen, mutmaßen Experten. Begeisterte Zuschauer belagerten den Kai in Dalian, auf zahlreichen Fotos im Netz sind Marinesoldaten zu sehen, die für die Zeremonie probten.

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Peking verbietet Uiguren muslimische Namen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Mittwoch, den 26. April 2017 um 06:14 Uhr

China verstärkt den Druck auf die Minderheit der Uiguren. In der Unruheprovinz Xinjiang dürfen Eltern ihren Babys keine muslimischen Namen mehr geben. Menschenrechtler protestieren.

Saddam, Mekka, Islam oder Koran – diese muslimischen Namen sind für Neugeborene in der chinesischen Unruheprovinz Xinjiang tabu. Das ist offenbar eine Anordnung aus der Zentralregierung im Nordwesten von China an die muslimische Minderheit derUiguren, wie das von den USA finanzierte Radio Free Asia berichtet.

Sollten sich Eltern demnach dennoch entschließen, ihren Babys einen muslimischen Namen zu geben, würden Bildungsmaßnahmen und andere vom Staat gewährte Vorteile verweigert, heißt es in dem Bericht. Beamte hätten eine Liste der verbotenen Namen veröffentlicht, ihr genauer Inhalt ist nicht bekannt.

Auch Hinweise auf muslimische Symbole wie Stern oder Halbmond sind den Uiguren demnach von der Kommunistischen Partei verboten worden.

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Armutsbekämpfung durch Tourismus in Laishui PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 17. April 2017 um 08:10 Uhr

Zhang Shuyan und ihr Mann leben in Jilu im Kreis Laishui bei Baoding – ein kleines Dorf, bisher als eher mittellos bekannt. Die beiden jungen Leute haben mit ihren Ersparnissen und dank Unterstützung der Regierung kürzlich ein Dorfhotel erbaut. Profitiert hat das Ehepaar von der Regierungsaktion "Hilfe aus der Armut durch Tourismus". Zhang Shuyan erzählt:

"Wir waren früher Wanderarbeiter und haben keine Erfahrung mit Hotels. Unser Familienhotel wurde Anfang dieses Jahres eröffnet. Was die Bewirtschaftung betrifft, müssen wir noch viel lernen."

Mit Unterstützung der Regierung haben die Laishui'er einen eigenen Weg in Richtung Wohlstand eingeschlagen. Yan Yixue, Direktor des lokalen Büros für Armutshilfe, erläutert:

"Wir haben festgestellt, dass über 80 Prozent der 20.000 armen Einwohner in Bergregionen leben, die reich an touristischen Ressourcen sind. So haben wir den Tourismus zu einem wichtigen Weg zur Einkommenserhöhung der Bauern in Bergregionen gemacht."

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China baut den größten Flughafen der Welt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 17. April 2017 um 08:08 Uhr

Im Minutentakt donnern Lastwagen und Betonmischer heran, bremsen an einer Straßensperre. Sicherheitsleute kontrollieren Papiere, eine Schranke hebt sich und die rasante Fahrt der Trucks geht weiter. Vorbei an Unterkünften für Tausende Arbeiter, dann in eine Baugrube, aus der unzählige Kräne ihre stählernen Hälse strecken.

So sieht es aus, wenn in China ein neuer Hauptstadtflughafen gebaut wird.

2019 soll der Flughafen in Betrieb gehen. Und anders als in Berlin ist man sich in Peking sicher: Der Terminplan kann eingehalten werden.
Zunächst sollen 45 Millionen Passagiere jährlich abgefertigt werden. Später, nach mehreren Erweiterungen, könnte die Zahl auf 100 Millionen Passagiere steigen. Das entspricht 880 000 Flügen pro Jahr!

 
Nach Kriegswarnung: China setzt Flugverkehr mit Nordkorea aus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 17. April 2017 um 08:06 Uhr

Die Fluggesellschaft Air China stellt laut dem chinesischen Fernsehen ihre Flüge nach Nordkorea ein. Sie ist die einzige chinesische und überhaupt ausländische Fluglinie, die bislang in das kommunistisch geführte Land fliegt. Am Freitag warnte das Außenamt in Peking vor einem Krieg zwischen Nordkorea und den USA.

Die Air-China-Flüge zwischen Peking und Pjöngjang würden ab Montag ausgesetzt, informierte der chinesische Staatssender CCTV am Freitag. Ein Grund dafür wurde nicht genannt.

Wenige Stunden davor hatte Chinas Außenminister Wang Yi — angesichts der zunehmenden Spannungen zwischen Nordkorea und den USA — davor gewarnt, dass ein Konflikt jederzeit losbrechen könne.
Setzt Air China ihren Flugbetrieb aus, wird die nordkoreanische Air Koryo als einzige Fluggesellschaft zwischen Nordkorea und der übrigen Welt fliegen.

 
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