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Xi: Beziehungen zu Usbekistan tragen Früchte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 15. Mai 2017 um 07:18 Uhr

China und Usbekistan schließen im Rahmen der Gürtel- und Straßeninitiative Geschäfte ab.

Chinesische und usbekische Unternehmen unterzeichneten wenige Tage vor dem Gürtel- und Straßenforum Vereinbarungen zu unternationalen Kooperationen im Wert von über 10 Milliarden Dollar. Die Geschäfte wurden während des ersten China-Besuchs des usbekischen Präsidenten Shavkat Mirziyoyev unterzeichnet, sagte Li Huilai, der assistierende Außenminister, am Freitag. Mirziyoyev wird am Sonntag und Montag auch am Forum in Beijing teilnehmen.

Bei seinem Treffen mit Mirziyoyev am Freitag erklärte Präsident Xi Jinping, dass Usbekistan ein enger und wichtiger Nachbar Chinas sei. Usbekistan sei eines der ersten Länder, das an der Verwirklichung der Gürtel- und Straßeninitiative unterstützend mitwirke.

Xi fügte hinzu, dass China bereit sei, mit Usbekistan daran zu arbeiten, das Potenzial vollständig zu erschließen und Fortschritte bei der Umsetzung der Initiative zu erzielen. Beide Seiten sollten die Synergien in ihren Entwicklungsstrategien verstärkt nutzen und gemeinsam die Prioritäten bei den bilateralen Kooperationen planen.

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Tui untermauert Wachstumspläne in China PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 15. Mai 2017 um 07:15 Uhr

Am 15 Mai veröffentlicht Tui Zahlen zur ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2016/17 . Den Börsenkurs des Unternehmens will Vorstandschef Fritz Joussen aber schon vorher pflegen, indem er der chinesischen Schwestermesse der ITB in Schanghai einen Besuch abstattet und dort den Eröffnungsvortrag hält. Dort werde er über Wachstum und Innovation auf dem globalen Reisemarkt sprechen und erläutern, wie China und Europa sich in diesem Segment annäherten, kündigt Tui an. Doch im Kern wird es ihm darum gehen, die Wachstumsambitionen des Konzerns im chinesischen Markt medien- und börsenwirksam zu untermauern.

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Jungfernflug: Chinas erstes selbstgebautes Passagierflugzeug hebt ab PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 09. Mai 2017 um 04:14 Uhr

Shanghai (dpa) – Nach mehr als acht Jahren Entwicklungszeit ist Chinas erstes großes Passagierflugzeug zum Jungfernflug abgehoben. Wie auf Live-Bildern im Staatsfernsehen am Freitag zu sehen war, startete die «C919» ihren Testflug vom Shanghaier Flughafen Pudong.

Der staatliche Flugzeugbauer Comac will mit dem Flieger, der über 168 Sitzplätze und eine Reichweite von 4075 Kilometern verfügt, der bislang übermächtigen amerikanischen und europäischen Konkurrenz Marktanteile abnehmen. Der Mittelstrecken-Jet mit nur einem Gang zwischen den Sitzreihen zielt auf das absatzstärkste Flugzeugsegment ab, das bisher vom Airbus A320 und der Boeing 737 beherrscht wird.

Luftfahrtexperten rechnen damit, dass noch mindestens zwei bis drei Jahre vergehen werden, bevor die Maschine alle Tests abgeschlossen hat. Ursprünglich sollte die «C919» bereits im vergangenen Jahr auf den Markt kommen, der Erstflug hatte sich aber immer wieder verzögert.

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Der "Gelbe Drache" sucht China heim PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 09. Mai 2017 um 04:12 Uhr

Eine dichte Staubwolke liegt über Teilen Nordchinas – die Luftwerte sind katastrophal, es gibt keine Sicht. Die Bewohner sollen nur kurz im Freien bleiben. Grund sind Stürme, die Staub aus den Wüsten in Westchina heranwehen.

Die Sandstürme kamen in der Nacht und haben große Teile Nordchinas mit einer dichten Staubdecke überzogen. Im Frühjahr ist Sandsturm-Saison: Die Stürme fegen dann von den Ebenen im Westen Chinas über das Land hinweg und breiten sich über den ganzen Norden bis nach Peking aus. Die Behörden riefen ältere Menschen und Kinder dazu auf, am besten nicht vor die Tür zu gehen.

Die 24-jährige Zhang Liu Liu aus Peking trägt eine Spezialbrille und Atemmaske, um Augen und Lunge zu schützen. „Es fühlt sich sehr unangenehm an, sogar irgendwie schlimmer als der Smog im Winter. Es fühlt sich an, als atme man den Staub direkt durch die Lunge in seinen Magen.“

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Bodenwellen zur Entschleunigung für Fußgänger PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 09. Mai 2017 um 04:09 Uhr

Das Gute an autoritären Regimen ist ja, dass sich ihre Bürger nicht so viele Gedanken machen müssen. Das fängt beim Wählen an und endet bei der Familienplanung. Parteilinie ist immer gut, so viel kann man sich auch ohne Schulbildung merken.

Chinas Behörden zum Beispiel sind derart zuvorkommend, dass sie nicht nur den Alltag ihrer Staatsbürger arrangiert, sondern auch deren Urlaub. Auf einem Weg durch die historische Altstadt von Tai’erzhuang in der ostchinesischen Provinz Shandong wurden kürzlich Bodenwellen angebracht. Nicht für Autos, sondern für Fußgänger: Sie sollen langsamer laufen, und gefälligst mit gebotener Ehrfurcht über die Sehenswürdigkeiten am Wegesrand staunen.

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