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Kreuzfahrtmarkt Asien wächst rasant PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 18. September 2017 um 08:30 Uhr

3,1 Mio. Asiaten machten 2016 eine Kreuzfahrt – 1,1 Mio. mehr als noch ein Jahr zuvor. Das Potenzial ist dabei aber längst nicht ausgeschöpft. In vier Jahren hat sich die Zahl der Kreuzfahrtschiffe in der Region um 50 % erhöht.

Der internationale Kreuzfahrtverband Cruise Lines International Association (CLIA) hat Ergebnisse zweier Studien zum asiatischen Kreuzfahrtmarkt veröffentlichte. Die erste Studie »2017 Asia Cruise Trends« analysiert die Kreuzfahrtbranche innerhalb des asiatischen Raums, die zweite befasst sich mit deren wirtschaftlicher Bedeutung für den Markt in Nordasien (»The Economic Contribution of Cruise Tourism to the North Asia Region 2016«).

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China will Auslandsinvestitionen stärker beobachten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 18. September 2017 um 08:26 Uhr

Die chinesische Aufsichtsbehörde CIRC will künftig Auslandsinvestitionen und Kapitalbewegungen von Versicherungsfonds stärker beobachten. Die Regierung versucht den Abfluss heimischen Kapitals einzudämmen.

Peking. China will künftig Auslandsinvestitionen und Kapitalbewegungen von Versicherungsfonds stärker unter die Lupe nehmen. Dies teilte die zuständige Aufsichtsbehörde CIRC am Montag mit. Zudem würden die Konzerne angehalten, ihre Risikoüberwachungssysteme zu verbessern und Immobilieninvestitionen selbst zu überprüfen. Es werde weiterhin streng kontrolliert, inwieweit Gelder in den Immobilienmarkt flössen. Im Fokus stünden daneben Käufe im Ausland und bestimmte Geschäfte an den Aktienmärkten.

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China will den Mars nachbauen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 11. September 2017 um 03:22 Uhr

China plant ein Mars-Imitat - einerseits als Trainingsstation für Astronauten, andererseits als Touristen-Attraktion. Damit will sich Peking auch als künftige Weltraum-Großmacht positionieren. Geschätzte Kosten des Projekts: Mehr als 60 Millionen US-Dollar.

Normalerweise würde eine Reise von der Erde zum Mars länger als ein Jahr dauern. Nicht so in China: Das asiatische Land plant, ein 95.000 Quadratmeter großes Imitat des Planeten zu bauen. Nur sieben Stunden vom Pekinger Flughafen entfernt - in der Region Qinhai - soll es in Zukunft die Möglichkeit geben, einen Einblick in ein Leben am Mars zu erhalten.

Xinhua, Chinas offizielle Nachrichtenagentur, beschreibt die Landschaft im Nordosten des tibetischen Hochlands als "den marsähnlichsten Ort der Welt": Eine steinige, karge Landschaft. Die Kosten des Projekts schätzt man auf ungefähr 400 Millionen Yuan (61,1 Millionen US Dollar).

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Inflation in China zieht unerwartet deutlich an PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 11. September 2017 um 03:18 Uhr

Die Konsumentenpreise in China sind im August überraschend kräftig gestiegen.

Die Inflationsrate kletterte auf 1,8 Prozent und erreichte damit den höchsten Stand seit sieben Monaten, wie das Statistikamt am Samstag in Peking mitteilte. Im Juli lag sie noch bei 1,4 Prozent. Ökonomen hatten lediglich einen Anstieg auf 1,6 Prozent erwartet. Die Teuerungsrate liegt verharrte dennoch klar unter der von der Regierung ausgegebenen Zielmarke von drei Prozent.

Die Produzenten hoben ihre Preise erstmals seit sechs Monaten an. Die Erzeugerpreise erhöhten sich im August um 6,3 Prozent zum Vorjahrsmonat, während sie im Juli nur um 5,5 Prozent zugelegt hatten. Die chinesischen Industrieunternehmen sitzen auf einem riesigen Schuldenberg. Um ihn abzubauen, sind sie auf höhere Einnahmen angewiesen.

 
Weshalb Chinesen so gerne nach Nordkorea reisen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 05. September 2017 um 06:03 Uhr

Ungeachtet der schrillen Kriegsdrohungen zwischen den Regierungen in Washington und Pjöngjang fühlen sich immer mehr chinesische Touristen von Nordkorea angezogen.

Er habe zwar zuletzt mehr Anfragen erhalten, ob eine Reise in das isolierte Land noch sicher sei, sagt ein Reiseveranstalter aus China zu Reuters. "Aber bei denjenigen, die fragen, schlägt das Herz oft schon höher. Die Vorstellung von ein bisschen Gefahr mischt sich mit dem Nervenkitzel und dem Mysterium Nordkorea."

Jeden Morgen passiert ein beständiger Strom von Chinesen die Grenzkontrollen in der Stadt Dandong Richtung Nordkorea. Auf der anderen Seite des Flusses Yalu warten bereits Dutzende Tourenbusse auf sie. Auf dem Programm stehen Tagesausflüge ins nahe Sinijiu oder eine einwöchige Reise durch das ganze Land einschließlich eines Besuchs der Hauptstadt Pjöngjang.

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