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Kanadische Luft aus der Dose ist der Renner in Asien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 23. Mai 2017 um 04:19 Uhr

Die Luftverschmutzung in asiatischen Ländern befördert offenbar den Erfindungsreichtum von Geschäftemachern: Luft aus der Dose entwickelt sich zu einem Verkaufsschlager.

Wie die BBC berichtet, verkauft eine kanadische Firma in China inzwischen etwa 10.000 Container pro Monat. In Peking beispielsweise kostet eine Sprühdose mit sauberer Luft umgerechnet rund 30 Dollar. Die schadstoffreie Atemluft kommt nach Herstellerangaben aus Regionen wie den kanadischen Rocky Mountains oder mongolischen Wäldern.

Ursprünglich waren die Produkte eher als Scherzartikel oder als Kunstprojekte gedacht, die auf das Problem Luftverschmutzung aufmerksam machen sollten. Die Dosen sehen aus wie Haarspraydosen, an die eine Atemmaske angebracht wird. Sie fassen knapp acht Liter komprimierter Luft, das reicht für rund 150 Atemzüge.

Kritiker sagen, das Geschäft mit der Luft sei reine Geldmacherei. Auch Wissenschaftler merken an, es gebe keine Hinweise darauf, dass saubere Luft aus der Dose sich positiv auf die Gesundheit auswirke.

 
China und Asean einigen sich im Grundsatz auf Verhaltenskodex PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 23. Mai 2017 um 04:15 Uhr

Manila (dpa) – Die Gemeinschaft Südostasiatischer Staaten (Asean) und China haben sich im Grundsatz auf einen Verhaltenskodex geeinigt, der bewaffnete Auseinanderstzungen im Südchinesischen Meer verhindern soll. Dies teilte die Regierung der Philippinen, die derzeit den Asean-Vorsitz führt, am Freitag in Manila mit.

Der Entwurf wurde demnach bei einem Treffen auf hoher Beamtenebene fertiggestellt. Im August sollen die Außenminister der beteiligten Länder in Manila darüber entscheiden.

Der Konflikt im Südchinesischen Meer belastet die Beziehungen zwischen mehreren Ländern in der Region seit längerer Zeit. China beansprucht das Meeresgebiet – eine wichtige Schifffahrtstraße und reich an Rohstoffen – weitgehend für sich. Demgegenüber machen auch die Asean-Mitglieder Philippinen, Malaysia, Indonesien und Vietnam Ansprüche geltend. Der Entwurf wurde zunächst nicht öffentlich gemacht. Asean hat insgesamt zehn Mitglieder.

 
China soll Dutzende CIA-Spione getötet haben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 23. Mai 2017 um 04:14 Uhr

Washington – China hat nach Angaben der «New York Times» seit 2010 bis zu 20 CIA-Informanten getötet oder gefangen genommen.

Damit seien die Spionage-Operationen des US-Geheimdienstes auf Jahre hinaus schwer beeinträchtigt worden, berichtete die Zeitung unter Berufung auf – namentlich nicht genannte – derzeitige und ehemalige amerikanische Regierungsbeamte.

Drei von ihnen gaben demnach an, dass einer der Informanten im Hof eines Regierungsgebäudes in China vor den Augen seiner Kolegen erschossen worden sei – als «Botschaft» an andere mögliche CIA-Spione. Insgesamt sollen im Zeitraum bis 2012 insgesamt mindestens ein Dutzend Informanten umgebracht worden sein.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. Mai 2017 um 04:17 Uhr
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Autoreisen im Ausland bei chinesischen Touristen immer beliebter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 15. Mai 2017 um 07:21 Uhr

Chinesen verreisen bei ihren Auslandsreisen immer lieber im Auto, um Sehenswürdigkeiten und Kultur zu genießen. Die USA sind weiterhin ihr Reiseziel Nummer eins, besonders beliebt sind Los Angeles, Las Vegas und San Francisco.

Auf den Folgeplätzen der Beliebtheitsskala landeten Neuseeland, Deutschland, Thailand und Großbritannien. Dies ergab ein aktueller Bericht von Tuniu, einem Online-Reisebüro in Nanjing.

Außerdem gewinnen die Vereinigten Arabischen Emirate, Belgien und Frankreich an Popularität, da chinesische Führerscheine auch dort gültig sind.

Die meisten Autotouristen aus China kommen aus Shanghai, Nanjing, Guangzhou, Shenzhen und Beijing. In diesen Städten gibt es mehr als zwei Millionen Autobesitzer, was die Möglichkeit erhöht, dass sie in China mit ihrem eigenen Wagen und im Ausland mit einem Mietwagen verreisen.

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Xi: Beziehungen zu Usbekistan tragen Früchte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 15. Mai 2017 um 07:18 Uhr

China und Usbekistan schließen im Rahmen der Gürtel- und Straßeninitiative Geschäfte ab.

Chinesische und usbekische Unternehmen unterzeichneten wenige Tage vor dem Gürtel- und Straßenforum Vereinbarungen zu unternationalen Kooperationen im Wert von über 10 Milliarden Dollar. Die Geschäfte wurden während des ersten China-Besuchs des usbekischen Präsidenten Shavkat Mirziyoyev unterzeichnet, sagte Li Huilai, der assistierende Außenminister, am Freitag. Mirziyoyev wird am Sonntag und Montag auch am Forum in Beijing teilnehmen.

Bei seinem Treffen mit Mirziyoyev am Freitag erklärte Präsident Xi Jinping, dass Usbekistan ein enger und wichtiger Nachbar Chinas sei. Usbekistan sei eines der ersten Länder, das an der Verwirklichung der Gürtel- und Straßeninitiative unterstützend mitwirke.

Xi fügte hinzu, dass China bereit sei, mit Usbekistan daran zu arbeiten, das Potenzial vollständig zu erschließen und Fortschritte bei der Umsetzung der Initiative zu erzielen. Beide Seiten sollten die Synergien in ihren Entwicklungsstrategien verstärkt nutzen und gemeinsam die Prioritäten bei den bilateralen Kooperationen planen.

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