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Was der Smog in China für Touristen bedeutet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 19. Juni 2017 um 04:13 Uhr

China ist ein beliebtes Reiseziel. Doch viele Touristen fürchten den Smog und gesundheitliche Auswirkungen. Wie groß ist die Gefahr für Urlauber? Und wie kann man sich schützen?

Verstörend wirken die Fotos aus den chinesischen Megastädten, auf denen riesige Wolkenkratzer in Nebel zu verschwinden scheinen. Tatsächlich handelt es sich um Abgase. Menschen schieben sich mit Masken durch die Straßen. Feinstaub und Luftverschmutzung sind ein riesiges Problem in China - auch für Touristen.

Der Smog ist ein Phänomen der Ballungsgebiete. In Peking, Shanghai und Hongkong ist die Feinstaubbelastung am stärksten. Gleichzeitig zählen die Metropolen zu den beliebtesten Urlaubszielen in China. Und die gespenstischen Bilder des Smogs sind keine gute Werbung.

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Weltneuheit: Schienenloser Zug rollt in China PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 12. Juni 2017 um 08:53 Uhr

In China wurde jetzt der weltweit erste schienenlose Zug vorgestellt. Der sogenannte Autonomous Rapid Transit (Art) fährt dazu in einer eigens zu Testzwecken erbauten Ministadt innerhalb von Zhuzhou.

Rund 300 Personen können mit dem schienenlosen Zug befördert werden. Große Infrastruktur braucht er nicht. Durch im Fahrzeug verteilte Sensoren und externe Kontaktpunkte, findet der Zug seine Spur auf der Fahrbahn.

Bis zu 70 Kilometer pro Stunde schnell

Hier fährt er auf Gummirädern mit bis zu 70 km/h von Station zu Station. Zwar soll ein Fahrer an Bord sein. Der Zug wird aber weitgehend autonom fahren.

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Klimaerklärung als Kollateralschaden beim EU-China-Gipfel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 06. Juni 2017 um 04:16 Uhr

Brüssel (dpa) China und die EU Seite an Seite, vereint im Kampf gegen die Erderwärmung - dieses Signal sollte das gemeinsame Brüsseler Gipfeltreffen aussenden. Es kam anders. Und das hatte mit Klimapolitik wenig zu tun.

Es hätte ein wuchtiges Bekenntnis für die Zukunft werden sollen, für den Klimaschutz und gegen Donald Trumps Abkehr vom Pariser Abkommen. Doch es wurde nichts mit schöner Symbolik, am Ende hinterließ der EU-China-Gipfel am Freitag in Brüssel einen schalen Beigeschmack: Ein handelspolitischer Streit verhinderte die Annahme der Abschlusserklärung und damit auch des von beiden Seiten längst vereinbarten Bekenntnisses zum Weltklimavertrag.

Die Welt könne auf die Europäische Union als "globale Führungsmacht" im Kampf gegen die Erderwärmung zählen, hatte EU-Klimakommissar Miguel Arias Cañete noch am Morgen energisch verkündet, sichtlich aufgebracht über den amerikanischen Rückzug. Europa sollte es besser machen, sich anstrengen zum Wohle des Planeten. Und zwar "durch die Entwicklung starker Partnerschaften, Partnerschaften mit unseren Freunden, Partnerschaften wie jene, die wir heute mit China etablieren". Nur wurde nichts daraus.

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Hightech-Abfallaufbereitung für China PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Donnerstag, den 01. Juni 2017 um 05:06 Uhr

In China sind derzeit mehr als 200 Müllverbrennungsanlagen in Betrieb. Die MVA in Lianyungang, in der Provinz Jiangsu nördlich von Shanghai, wird jetzt um eine Vorschaltanlage zur Hausmüllaufbereitung ergänzt. Für den Aufbereitungsprozess ist der österreichisch-deutsche Anlagenbauer Redwave verantwortlich.

Tim van Heeswijk vom Vertrieb der Redwave stellte das Aufbereitungskonzept auf dem 7. Abfallwirtschaftssymposium (16. bis 18. Mai 2017) in Hannover vor.

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Kanadische Luft aus der Dose ist der Renner in Asien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 23. Mai 2017 um 04:19 Uhr

Die Luftverschmutzung in asiatischen Ländern befördert offenbar den Erfindungsreichtum von Geschäftemachern: Luft aus der Dose entwickelt sich zu einem Verkaufsschlager.

Wie die BBC berichtet, verkauft eine kanadische Firma in China inzwischen etwa 10.000 Container pro Monat. In Peking beispielsweise kostet eine Sprühdose mit sauberer Luft umgerechnet rund 30 Dollar. Die schadstoffreie Atemluft kommt nach Herstellerangaben aus Regionen wie den kanadischen Rocky Mountains oder mongolischen Wäldern.

Ursprünglich waren die Produkte eher als Scherzartikel oder als Kunstprojekte gedacht, die auf das Problem Luftverschmutzung aufmerksam machen sollten. Die Dosen sehen aus wie Haarspraydosen, an die eine Atemmaske angebracht wird. Sie fassen knapp acht Liter komprimierter Luft, das reicht für rund 150 Atemzüge.

Kritiker sagen, das Geschäft mit der Luft sei reine Geldmacherei. Auch Wissenschaftler merken an, es gebe keine Hinweise darauf, dass saubere Luft aus der Dose sich positiv auf die Gesundheit auswirke.

 
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